HAMUTAY, ANDINE MEDITATION
Wenn du in die indianische Welt der Anden eintauchen willst, so musst du dich auf ganz andersartige Konzepte bezüglich Raum und Zeit einstellen. Die Gegenwart des indigenen Einwohners ist die Natur und der Kosmos, mit denen er in Harmonie und Einklang leben muss.
Seine Absicht ist nicht, über sie zu herrschen, sondern ihn interessiert ein friedliches und harmonisches Zusammenleben, welches von der Natur erwidert wird durch gegenseitige Unterstützung und durch Kenntnisse über die Zukunft.
Die andine Philosofie ist komplex und erzeugt durch ein logisches Denken in direktem Zusammenhang mit der Dialektik der Natur.
Hamutay ermöglicht es dir, diese von den Vorfahren überlieferten Kenntnisse zu erkunden.
Begleitend reflektierst du über deine Integrität im Kosmos und deine Beziehung zur Natur, wie nahe du zu ihr stehst, oder wie weit du dich von ihr entfernt hast.
Nuna
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: Die Natur ist beseelt. |
| Pacha |
: Das Zeit - Raum- Konzept |
| Kay pacha |
: Der objektive Raum, das gegenwärtige Universum, Existenz und Sein |
| Ukju pacha |
: Der subjektive Raum, wo die Gedanken, Vorstellungen und Erinnerungen bestehen, der Kern aller Dinge. |
| Hanan pacha: |
: Das grosse Universum, die Totalität, wo der Weltraum und die Zeit bestehen |
| Yanantin |
: Das Dilemma der Dualität |
| Tupachiy |
: Harmonie und Ausgleich im Kontext der Dualität |
| Ayni |
: Gegenseitigkeit |
| Llapanchis |
: Das Prinzip der Einheit und Gemeinschaft |
| Rimanakuy |
: Dialog mit der Natur |