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Programm(2. April : Ankunft in CuscoEmpfang am Flughafen und Transfer zum Hotel. Zeit um sich auszuruhen und um sich an die Höhe zu gewöhnen (3500 m ü. M). Am Nachmittag besuchen wir Die Altstadt Cuscos und Qoricancha (der Sonnentempel der Inkas) (M)3. April : Cusco- Chinchero - Moray - Salineras Morgens
fahren wir Richtung heiliges Tal via Chinchero. In diesem malerischen
Dorf werden auch viele Artesanias und Textilien feilgeboten. Die im
andinen Barrock bemalte Kirche ist auf den Grundmauern eines
Inkapalastes erbaut, und gleich nebenan befindet sich ein grosser
archäologischer Komplex aus der Inkazeit. Nach einem Picknick im grünen
und umgeben von Naturtempeln der Inkas, geht die Fahrt weiter nach Moray,
bekannt wegen den eindrücklichen geometrischen Terassierungen.
Anschliessend besuchen wir die Salzbecken von Salineras und treffen
gegen Abend in Qoya ein. Nach dem Abendessen gibt es eine kurze
Einführung in die andine Philosophie: Die Natur, die Realität, die
magisch-religiöse Welt der indigenas. Filmabend:
Die quechua Gemeinde der Q'eros in den Anden
Perus ist bekannt für ihre indigenen Traditionen, wie ihre Musik,
Textilkunst und spirituellen Rituale, welche in anderen andinen
Gemeinden verschwunden sind. Wir sehen den jährlichen Zyklus der Rituale
der Q'eros, wie sie ihre Musik brauchen um ihre tiefen Gefühle
auszudrücken, und die Anpassung der indigenen Menschen an die modern
Gesellschaft. 4. April: Wanderung zum indigenen Dorf CanchacanchaPhotographie meditieren und skizzieren Früh
morgens brechen wir von Huaran auf Richtung Canchacancha, eine indigene
Hochlandgemeinde, deren Bewohner noch in sehr traditioneller Form leben.
Der drei- bis vierstündige Weg führt durch eine atemberaubende Natur mit
vielfältigen mikroklimatischen Einflüssen. Die intensiven
Vegetationswechsel und die entsprechende Flora und Fauna laden zum
Innehalten, beobachten, geniessen und entdecken ein. Durch Meditation
und Konzentration versenken wir uns in diese Schönheit der Natur, um die
Stimmungen dieser Landschaften zu erfassen. Die durch diese
Verinnerlichung gewonnenen Skizzen helfen, am folgenden Tag die
Inspiration wieder aufzufrischen, um das Geschaute und Empfundene
malerisch umzusetzen.Nach einem reichhaltigen Picknick mitten in der Natur besuchen wir Canchacancha. Spätestens um 17.30 sind wir in Huaran zurück, von wo wir mir privater Mobilität nach Qoya zurückfahren. Abendessen im Hotel, anschliessend Filmabend mit dem legendären Kinofilm:
Kukuli ist der erste quechua-sprachige Kinofilm und Gewinner von vielen internationalen Auszeichnungen. Er erzählt den Mythos der Hirtin Kukuli, eine abenteuerliebende junge Frau, die während dem farbenfrohen Fest in Paukartambo die Aufmerksamkeit des Ukuku (der Bärenmann) auf sich zieht. Dieser mit übermenschlichen Kräften ausgestattete Ukuku tötet ihren Liebhaber und entführt sie (F, M, A) 5. April : Malatelier - CalcaEinführung in die gewählte Maltechnik -
- Malen mit Färbereipigmenten. Sie widerspiegeln die Farbenpracht der indigenen Textilien, und die damit gemalten Aquarellbilder versprühen eine vibrierende Lebendigkeit. - Malen mit Erdpigmenten, welche in Peru äusserst vielfältig vorkommen. Die Bilder ströhmen Harmonie und Ruhe aus. Das auf der Wanderung Asimilierte setzen wir malerisch um, die Bilder widerspiegeln deine eigene Anschauung und Eingebung der verinnerlichten Orte. Kaffee und Tee a la discretion Nach dem Abendessen Ritual mit Paqo: Ein Paqo ist ein Spezialist in rituellen Zeremonien der Anden. Er wird einen Despacho ausführen. Bei diesem Ritual offeriert man der Natur im Sinne der Gegenseitigkeit eine Opfergabe, dabei verbindet man sich mit der Natur und dem Kosmos und bringt seine Dankbarkeit zum Ausdruck, um Schutz und Erfolg bittend. (F, M, A) 6. April : Karfreitag - Das Menschenopfer Christi Wir
besuchen das benachbarte Städtchen Calca, dessen Bewohner mit den
Vorbereitungen für das Karfreitagsessen und der farbenprächtigen
Blütenteppichen für die Prozession beschäftigt sind. Am Vormittag
befassen wir uns im Apulaya-Center mit dem Thema Tod und Fruchtbarkeit
in der andinene Weltanschuung. In Peru ist Christus' Opfertod das
zentrale Fest, seine Auferstehung hat keine Bedeutung. Der Grund führt
uns über die Inkas bis in die prekolumbinen Kulturen zurück, als
Menschenopfer in vielen Riten durchgeführt wurden. Von einer westlichen
Weltanschauung ausgehend ist es fast unmöglich, solche Rituale zu
verstehen. Trotzdem eröffnet uns die prekolumbine Kunst eine ganz andere
Sichtweise über den Tod. Noch heute werden im Andenhochland rituelle
Schlachten ausgeführt. Der Dokumentarfim El Tupay en Chiaraje zeigt uns
die Logik dieser blutigen Rituale auf.
Dem peruanischen Brauch folgend, werden wir ein 12- Gang- Mittagessen verspeisen ( für jeden Apostel einen Gang). Am Nachmittag spatzieren wir zum Hauptplatz, um die entstehenden prachtvollen Blütenteppiche zu bestaunen, welche sich um den Platz und durch die Gassen legen. Gegen Abend besuchen wir die Messe in der kolonialen Kirche, und folgen dann der eindrücklichen Prozession. Rückkehr nach Qoya, wo uns die Wirte des Hotels mit einem leichteren Nachtessen empfangen. 7. April : Kunst in Cuzco, von den Pre-Inkas bis zur Moderne Wir
besuchen das Museo Inka in der Altstadt Cuscos, welches eine Kollektion
aus der prekolumbinen Zeit über die Inkas bis zur kolonialen Epoche
ausstellt. Mittagessen im Sanblas- Viertel. Am Nachmittag besuchen wir
Zeitgenössische Ausstellungen: Die Moderne Kunstausstellung der
Municipalidad Cusco, der Ausstellungsraum der Kunsthochschule und die
Gallerie des Kulturhauses Inca Tupaj Yupanqui.
8. April : Pisaq Nach
e Nach einem ausgiebigen Osterfrühstück geht es los Richtung Pisaq,
wobei wir zuerst das Vermächtnis der Inkas besuchen: Auf einem schmalen
Bergvorsprung errichteten die Inkas eine Stadt, sie umfasste Häuser,
Paläste, Tempel und Mausoleen und sogar einen Friedhof mit tausenden von
Gräbern. Wir wandern zwischen den eindrücklichen Terrassenanlagen runter.
Nach dem Mittagessen in einem karismatischen Restaurant besuchen wir den
farbenfrohen Kunsthandwerksmarkt des Dorfes Pisaq, der am Sonntag
besonders viele Stände beherbergt. Gegen Abend Rückkehr nach Qoya.9. April : Filosophische Tour Ollantaytambo Nach
einem Osterfrühstück fahren wir los Richtung Ollantaytambo, zur Zeit der
Inkas ein wichtiger religiöser und spritueller Ort. Die Tour wird auf
der Basis der andinen Philosophie geführt, dies erleichtert uns den
Zugang zur indigenen Weltanschauung, welche sich im Konzept der
inkaischen Architektur widerspiegelt. Wir erkunden die Diverse
eindrückliche zeremonielle Plätze abseits des Turistenstroms verführen
zum Skizzieren, Malen und Fotografieren. Abendessen und übernachtung im
karismatischen Dorf Ollantaytambo. (F, M, A)
10. April : Archeoastronomie in Machu Picchu Mit
dem Frühzug reisen wir nach Machu Picchu, als Weltkulturerbe der
Menschheit erklärt, ist es das schönste und rätselhafteste Zeugnis aus
der Inkazeit. Wir erkunden die eindrückliche Felsenstadt mit ihrem
atmberaubenden Panorama. Durch den archäologischen Komplex führt uns
unser Guide, welcher diese Inkastadt an astronomisch wichtigen Daten
erforscht hat und erstaunliche Entdeckungen machte. Wir geniessen
Machupicchu möglichst ausgiebig und brechen erst am späteren Nachmittag
auf. Zugreise bis Ollantaytambo, dann Weiterfahrt mit privater Mobilität
zum Hotel in Cusco.
(F, M)
11. April : Cusco - Saqsaywaman, Qenqo Am
Morgen besuchen wir die imposante und mächtige Inkafestung Saqsaywaman,
eine Schöpfung der Titanen, ein Ruinenkomplex voller Rätsel. 20 000 bis
40 000 Menschen sollen an ihr rund 70 Jahre lang gebaut haben. Für die
gigantischen, passgenauen Zyklopenmauern verwendeten die Inkas
Granitblöcke, die bis zu 350 Tonnen wiegen. Anschliessend besichtigen
wir Qenqo, ein Kultplatz zur Zeit der Inkas dessen zeremonielle
Bildhauereien bis heute ungeklärt sind. Nachmittag frei. (F)
12. April : Cusco - AbreiseTransfer vom Hotel zum Flughafen oder Busterminal. Begleitung und Asistenz bis zum Boarding. (F)Im Preis inbegriffen:
Im Preis nicht inbegriffen:
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Apulaya - Center for Andean Music & Art
Email: info@apulaya.com -
Phone: 051 - 84 - 635424
Calca - Cusco - Peru